LEISTUNGEN PRAXIS-TEAM ANFAHRT zum Onkologiezentrum
amO medizinisches Versorgungszentrum
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Magenspiegelung – Gastroskopie

Auch Gastroskopie, bzw. Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (ÖGD). Bei der Gastroskopie handelt es
sich um eine Spiegelung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms. Die Magen-
spiegelung ermöglicht es uns in vielenFällen die Ursache Ihrer Beschwerden festzustellen, bzw.
krankhafte Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Die Spiegelung der Speiseröhre, des Magens
und des Zwölffingerdarmes ist heutzutage ein sehr risikoarmes Routineverfahren. Vor jeder Magen-
spiegelung findet in unserer Praxis ein Aufklärungsgespräch statt. In diesem Gespräch gehen wir auf
Ihre Fragen ein und entscheiden gemeinsam mit Ihnen über die Notwendigkeit der Untersuchung.
Es wird Ihnen der genaue Ablauf der Untersuchung erklärt und auf Fragen eingegangen.

Welche Vorbereitungen sind nötig?
Am Tag Ihrer Magenspiegelung sollten Sie nüchtern in der Praxis erscheinen, d. h. mindestens
8 Stunden vor der Untersuchung nicht rauchen, nicht essen und nicht trinken. Bitte nehmen Sie
14 Tage vor der Untersuchung bis zum Untersuchungstag keine PPI-Protonenpumpenblocker
(Omeprazol, Pantoprazol).

Wie wird die Spiegelung durchgeführt?
Mit dem Gastroskop, einem ca. 1 cm dicken, schlauchförmigen, flexiblen Instrument können
Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm von innen betrachtet werden. Durch Einbringen von Luft
entfalten sich die Verdauungsorgane,so dass krankhafte Veränderungen besser erkannt werden
können. Sowohl beim Vorschieben als auch beim Zurückziehen des Gastroskops wird die Schleim-
haut mit Lupenvergrößerungsorgfältig betrachtet. Sie können die Untersuchung selbst am Monitor
mitverfolgen, wenn Sie dies wünschen. Falls erforderlich, lassen sich Gewebeproben mit einer kleinen
Zange während der Spiegelung gewinnen (beispielsweise Untersuchung auf das Vorhandensein
von Helicobacter pylori)
. Diese Gewebeentnahmen sind völlig schmerzfrei. Vor der Untersuchung
wird Ihr Rachen mit einem Spray oder Gel betäubt, um das Schlucken und Einführen des Gastroskops
zu erleichtern. In der Regel wird die Untersuchung auch ohne eine Beruhigungsspritze gut toleriert.
Sie können unmittelbar danach Ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen. Auf Wunsch geben wir
Ihnen aber auchgerne eine leichte Schlaf-Spritze, deren Wirkung einige Minuten anhält, so dass
Sie die Untersuchung nicht bewusst miterleben. Die ganze Untersuchung dauert nur wenige Minuten
und ist für die Patienten wenig belastend.

Worauf sollte nach der Untersuchung geachtet werden?
Falls Sie eine Rachenbetäubung oder eine Beruhigungsspritze erhalten haben, dürfen Sie für
mindestens 1 Stunde nach der Untersuchung nichts essen oder trinken. Wenn Sie eine Beruhigungs-
spritze erhalten haben, ist es unbedingt notwendig, dass Sie eine Begleitperson für den Heimweg
haben. Gerne bestellen wir Ihnen auch ein Taxi. Arbeiten oder aktiv am Straßenverkehr teilnehmen
dürfen Sie nach einer Beruhigungsspritze frühestens am nächsten Tag.

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Dr. med.
Gerlinde Menzel

Fachärztin für
Innere Medizin
Ärztliche Leitung
Ljubica Bagaric
Fachärztin für
Innere Medizin
Dr. med.
Christian Povel

Facharzt für
Innere Medizin
Facharzt für
Gastroenterologie

Prof. Dr. med.
Rolf Engberding

Facharzt für
Innere Medizin
und Kardiologe
(nur Privatpatienten)
Martina Szameitat
Anmeldung
und Funktionsbereich

Heike Miosge
Anmeldung
und Funktionsbereich
Elke Fonfara
Anmeldung
und Funktionsbereich
Weronika von Lonski
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